Gender Diversity Toolbox

Version vom 4. Mai 2017, 16:05 Uhr von Admin (Diskussion | Beiträge) (Mit-Kind-Büro und Mobiles Mit-Kind-Büro (ESK))

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund der Gender Diversity Toolbox

Die Gender Diversity Toolbox im Rahmen des EU-Projektes STAGES - Structural Transformation to Achieve Gender Equality in Science entstanden.

In der wissenschaftlichen und industriellen Forschung sind Frauen bislang unterrepräsentiert. Dem möchte das Projekt entgegenwirken. So hat es zum Ziel viele kleine strukturelle Veränderungen umzusetzen, die es Frauen erleichtern ihren Platz auf der Wissenschaftsbühne zu erlangen.

Männer sollen dabei keinesfalls benachteiligt werden. Es geht um die angemessene Beteiligung von Frauen und Männern an Entscheidungen darüber, was auf welche Weise erforscht und entwickelt wird. Entsprechend soll das jeweils benachteiligte Geschlecht gefördert werden.

Beschreibung der Gender Diversity Toolbox

Der Fokus der Gender Diversity Toolbox liegt vor allem auf Praxisbeispielen zur Verbesserung der Chancengleichheit der Geschlechter an den Fraunhofer-Instituten.

Der Name möchte jedoch auch zu Praxisbeispielen anregen, die über diesen Fokus hinausgehen.

Willkommen sind deshalb auch Praxisbeispiele zu Work-Life-Balance, weiteren Diversity-Kategorien wie Alter, Migration oder Behinderung und anderen Themen rund um Gender und Diversity.

Insgesamt möchte die Toolbox einen Beitrag dazu leisten, die Vielfalt der Beschäftigten an den Instituten im Arbeitsleben zu ermöglichen und weiter zu fördern.

Inhalt der Toolbox

In der Toolbox finden Sie Praxisbeispiele für verschiedene Ansatzpunkte zur Verbesserung der Chancengleichheit an den Fraunhofer-Instituten.

Die Praxisbeispiele sind in sechs Kategorien gegliedert:

  • Genderbewusste Organisationskultur
  • Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben
  • Karriereförderung von Frauen
  • Nachwuchsgewinnung
  • Genderbewusstes Forschen
  • Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft


Genderbewusste Organisationskultur

Die Kategorie »Genderbewusste Organisationskultur« beinhaltet Maßnahmen für eine bessere Berücksichtigung der Belange von weiblichen und männlichen Beschäftigten und zum Verhindern von Benachteiligung. Bsp.: Führungskräftetraining


Baby-Geschenk (IAO)

Nach der Geburt eines Kindes wird jeder Mitarbeiterinnen und jedem Mitarbeiter eine Geschenkebox nach Hause geschickt. Die Geschenkebox enthält einen Babystrampler sowie eine von der Institutsleitung unterschriebene Grußkarte.

Der Babystrampler ist mit dem Fraunhofer-Logo bestickt. An der Stelle an der sonst der Institutsname ist, steht stattdessen „Forschungsnachwuchs“. Auch die Grußkarte ist an das Fraunhofer-Logo angelehnt. Sowohl Schriftzug als auch die Stramplerfarbe sind bewusst geschlechtsneutral. Da jedes Kind die Welt „erforscht“, ist der Schriftzug sowohl für den Nachwuchs des Forschungspersonals als auch für Infrastruktur- und Verwaltungspersonal passend.

Praxisbeispiel Baby-Geschenk (.pdf)

Babygeschenk & Glückwunschkarte (IWU)

Unser Angebot beinhaltet das Versenden einer Glückwunschkarte des Institutsleiters und eines Baby-Stramplers mit der Aufschrift "Forschungs Nachwuchs" bei der Geburt eines Kindes. Die Freude über den neuen Erdenbürger soll mit einem Glückwunsch an die Eltern verbunden werden als ein kleiner Beitrag zur Stärkung der Vertrauensbasis in die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Praxisbeispiel Babygeschenk & Glückwunschkarte (.pdf)

Chancengleichheit im Fraunhofer IAO Intranet (IAO)

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen die Möglichkeit haben, sich schnell und unkompliziert zu informieren, über die aktuellen Beauftragten für Chancengleichheit und über die Aktivitäten des Fraunhofer IAO, durch die Männern und Frauen gleiche, gute Chancen in der beruflichen Entwicklung, wie auch bei der Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf geboten werden sollen.

Im Intranet des IAO gibt es eine Unterkategorie zum Thema »Chancengleichheit«.

Praxisbeispiel Chancengleichheit im Fraunhofer IAO Intranet (.pdf)

Flexible Arbeitsbedingungen (Arbeitszeitformen, Arbeitsortwahl) (MEVIS)

Die Arbeitsbedingungen können nach individueller Absprache flexibel hinsichtlich Arbeitszeit und -ort gestaltet werden. Ziel ist die optimale Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die Gestaltung der Arbeitsbedingung wird individuell abgesprochen und zeitnah umgesetzt. Beispiele für flexible Arbeitsbedingungen sind:

  • Teilzeit ist für alle Beschäftigten möglich.
  • Ein Wechsel von Vollzeit in Teilzeit und umgekehrt wird im Interesse der Beschäftigten schnell umgesetzt.
  • Alle Beschäftigten können unbürokratisch nach Absprache zum Teil in Heimarbeit arbeiten. Rechner zur Heimarbeit werden zur Verfügung gestellt. Viele Beschäftigte arbeiten an Laptops, mit denen Arbeiten sowohl im Institut als auch zuhause möglich ist.

Praxisbeispiel Flexible Arbeitsbedingungen (.pdf)

Frauennetzwerk (IAO)

Im Alltagsgeschäft ist oft keine Zeit sich mit Fragen der Chancengleichheit zu beschäftigen. In Bereichen, in denen Frauen wenig vertreten sind, fehlen ihnen Ansprechpartnerinnen und Gelegenheiten sich mit Effekten auseinanderzusetzen, die auftreten, wenn ein Geschlecht in der Minderheit ist. Auch in Bereichen mit höherem Frauenanteil ist in manchen Fällen eine Vernetzung der Kolleginnen förderlich, wenn diese durch Teilzeitarbeit oder andere Faktoren wenig Gelegenheit zur Netzwerkbildung haben.

Das Einberufen eines Netzwerktreffens macht die Frauen, die sich für das Thema interessieren, untereinander bekannt. Neben der Vermittlung von Informationen über Chancengleichheit und die Aufgaben von BfCs ist das Treffen eine Gelegenheit in Kontakt zu treten, die Hemmschwelle andere Frauen anzusprechen wird gesenkt.

Praxisbeispiel Frauennetzwerk (.pdf)

Gleichstellungsinformationsveranstaltung für Frauen / beide Geschlechter (INT)

Das Angebot wurde entwickelt um zum einen über Aktuelles zur Gleichstellung zu berichten (Aktivitäten bei Fraunhofer, EU etc.), die gesellschaftliche Bedeutung von Gleichstellungsarbeit zu erklären sowie das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Gleichstellung zu schärfen.

Regelmäßige Veranstaltungen mit Frauen ODER Männern und Frauen am Institut.

Praxisbeispiel Gleichstellungsinformationsveranstaltung für Frauen / beide Geschlechter (.pdf)

Hiwi-Stelle zur Unterstützung der BfC (IAO)

Die meisten BfC arbeiten parallel zu ihrer Tätigkeit als BfC in einer Fachabteilung oder im Strukturbereich an Projekten oder anderen Aufgaben, so dass die Zeit für Recherchen begrenzt ist und die „geschäftskritischeren“ Aufgaben mit den BfC-Themen kollidieren. Hier kann eine wissenschaftliche Hilfskraft unterstützen, die bestimmte Aufgaben übernimmt. Die Betreuung und Zusammenarbeit mit der Hilfskraft stellt für die BfC neben der zeitlichen Entlastung einen „Trigger“ dar, sich mit den vorgenommenen Themen auch wirklich auseinanderzusetzen.

Am Fraunhofer IAO ist ein Budget für eine wissenschaftliche Hilfskraft von 40 h pro Monat für die BfC-Funktion vorgesehen.

Praxisbeispiel Hiwi-Stelle zur Unterstützung der BfC (.pdf)

Individuelle Vertragsgestaltung (ISC)

Um Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Koordination zwischen Berufs- und Privatleben zu erleichtern, sind wir in der Gestaltung der Arbeitszeit sehr flexibel.

Bei Bedarf haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, Ihre Arbeitszeiten auf die individuellen Bedürfnisse und Lebenssituationen anzupassen. Dies ist durch attraktive Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitsverträge, flexible Arbeitszeiten und Heimarbeit möglich.

Praxisbeispiel Individuelle Vertragsgestaltung (.pdf)

Mitarbeiter-Innen-Befragung über Themen der BfC (UMSICHT)

Vor allem für neu eingerichtete BfC (z.B. wenn ein neues Institut gegründet wird oder eine Institutsaußenstelle eine neue BfC bekommt), um einen Überblick über frauen- und familienspezifische Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu bekommen.

Beschreibung des Angebots/der Aktion: MA-Befragung über einen Fragebogen und deren Auswertung.

Praxisbeispiel Mitarbeiter-Innen-Befragung über Themen der BfC (.pdf)

Mobiles-mit-Kind-Büro »MoMiKi« (IAO)

Manchmal treten für Eltern absehbare oder plötzliche Betreuungsengpässe auf (Streik, Krankheit der Tagesmutter u.ä.), die sie überbrücken wollen/müssen, da wichtige Termine wahrzunehmen sind oder Arbeit dringend zu erledigen ist. In solchen Fällen können Kinder ausnahmsweise am Arbeitsplatz betreut werden. Das Angebot eignet sich auch zur Unterstützung bei der Rückkehr von Eltern aus der Elternzeit an den Arbeitsplatz.

Das MoMiKi ist eine Rollkommode mit Wickelfläche, gefüllt mit Materialien die zur Versorgung und Beschäftigung von kleinen und größeren Kindern geeignet sind, z.B. Stifte, Spielzeug, Windeln, Feuchttücher, Steckdosenabdeckungen. Diese kann vorübergehend an den Arbeitsplatz oder in ein Besprechungszimmer mitgenommen werden, um dort ausnahmsweise ein Kind zu betreuen. Erfahrungswerte zeigen, dass auch manchmal einzelne Spielsachen ausgeliehen werden. Am Fraunhofer IAO wurden drei Kommoden in drei verschiedenen Gebäuden verteilt aufgestellt.

Praxisbeispiel Mobiles-mit-Kind-Büro »MoMiKi« (.pdf)

Praxisbeispiel Mobiles-mit-Kind-Büro »MoMiKi« (Video)

Seminarkonzept: Gender Diversity Nutzen (IAO)

Das Workshopkonzept soll dazu dienen, die Unterschiedlichkeit von Frauen und Männern in Forschungseinrichtungen und Entwicklungsabteilungen positiv zu nutzen. Dabei soll insbesondere herausgearbeitet werden, welchen Nutzen dies für Personen und die Organisationen hat. Es soll erkennbar werden, welche Vorteile sich in Entwicklungsprozessen aus der Arbeit in ausgewogenen Teams von Frauen und Männern ergeben.

Der dreistündige Workshop richtet sich an neue Kolleginnen und Kollegen. Ziel des Workshops ist es, persönliche, differenzierte Positionen zu Gender Diversity zu entwickeln und positive Aspekte besser nutzen zu können, die sich aus dem Mitberücksichtigen von Gender Diversity in der Forschungs- und Entwicklungsarbeit ergeben können. Die Gendersensibilität soll mit dieser Perspektive erhöht und die Bedeutung einer gendersensiblen Sprache für die Akquise von Projekten soll deutlicher werden.

Praxisbeispiel Seminarkonzept: Gender Diversity Nutzen (.pdf)

Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben

Zu der Kategorie »Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben« gehören alle Maßnahmen, die ein flexibles Arbeiten ermöglichen sodass alle Lebensbereiche in Einklang gebracht werden können. Bsp.: Home-Office, individuelle Arbeitszeitmodelle, Kinderbetreuung

Individuelle Vertragsgestaltung (ISC)

Um Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Koordination zwischen Berufs- und Privatleben zu erleichtern, sind wir in der Gestaltung der Arbeitszeit sehr flexibel.

Bei Bedarf haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, Ihre Arbeitszeiten auf die individuellen Bedürfnisse und Lebenssituationen anzupassen. Dies ist durch attraktive Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitsverträge, flexible Arbeitszeiten und Heimarbeit möglich.

Praxisbeispiel Individuelle Vertragsgestaltung (.pdf)


Baby-Geschenk (IAO)

Nach der Geburt eines Kindes wird jeder Mitarbeiterinnen und jedem Mitarbeiter eine Geschenkebox nach Hause geschickt. Die Geschenkebox enthält einen Babystrampler sowie eine von der Institutsleitung unterschriebene Grußkarte.

Der Babystrampler ist mit dem Fraunhofer-Logo bestickt. An der Stelle an der sonst der Institutsname ist, steht stattdessen „Forschungsnachwuchs“. Auch die Grußkarte ist an das Fraunhofer-Logo angelehnt. Sowohl Schriftzug als auch die Stramplerfarbe sind bewusst geschlechtsneutral. Da jedes Kind die Welt „erforscht“, ist der Schriftzug sowohl für den Nachwuchs des Forschungspersonals als auch für Infrastruktur- und Verwaltungspersonal passend.

Praxisbeispiel Baby-Geschenk (.pdf)

Chancengleichheit im Fraunhofer IAO Intranet (IAO)

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen die Möglichkeit haben, sich schnell und unkompliziert zu informieren, über die aktuellen Beauftragten für Chancengleichheit und über die Aktivitäten des Fraunhofer IAO, durch die Männern und Frauen gleiche, gute Chancen in der beruflichen Entwicklung, wie auch bei der Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf geboten werden sollen.

Im Intranet des IAO gibt es eine Unterkategorie zum Thema »Chancengleichheit«.

Praxisbeispiel Chancengleichheit im Fraunhofer IAO Intranet (.pdf)

Frauennetzwerk (IAO)

Im Alltagsgeschäft ist oft keine Zeit sich mit Fragen der Chancengleichheit zu beschäftigen. In Bereichen, in denen Frauen wenig vertreten sind, fehlen ihnen Ansprechpartnerinnen und Gelegenheiten sich mit Effekten auseinanderzusetzen, die auftreten, wenn ein Geschlecht in der Minderheit ist. Auch in Bereichen mit höherem Frauenanteil ist in manchen Fällen eine Vernetzung der Kolleginnen förderlich, wenn diese durch Teilzeitarbeit oder andere Faktoren wenig Gelegenheit zur Netzwerkbildung haben.

Das Einberufen eines Netzwerktreffens macht die Frauen, die sich für das Thema interessieren, untereinander bekannt. Neben der Vermittlung von Informationen über Chancengleichheit und die Aufgaben von BfCs ist das Treffen eine Gelegenheit in Kontakt zu treten, die Hemmschwelle andere Frauen anzusprechen wird gesenkt.

Praxisbeispiel Frauennetzwerk (.pdf)

Mobiles-mit-Kind-Büro »MoMiKi« (IAO)

Manchmal treten für Eltern absehbare oder plötzliche Betreuungsengpässe auf (Streik, Krankheit der Tagesmutter u.ä.), die sie überbrücken wollen/müssen, da wichtige Termine wahrzunehmen sind oder Arbeit dringend zu erledigen ist. In solchen Fällen können Kinder ausnahmsweise am Arbeitsplatz betreut werden. Das Angebot eignet sich auch zur Unterstützung bei der Rückkehr von Eltern aus der Elternzeit an den Arbeitsplatz.

Das MoMiKi ist eine Rollkommode mit Wickelfläche, gefüllt mit Materialien die zur Versorgung und Beschäftigung von kleinen und größeren Kindern geeignet sind, z.B. Stifte, Spielzeug, Windeln, Feuchttücher, Steckdosenabdeckungen. Diese kann vorübergehend an den Arbeitsplatz oder in ein Besprechungszimmer mitgenommen werden, um dort ausnahmsweise ein Kind zu betreuen. Erfahrungswerte zeigen, dass auch manchmal einzelne Spielsachen ausgeliehen werden. Am Fraunhofer IAO wurden drei Kommoden in drei verschiedenen Gebäuden verteilt aufgestellt.

Praxisbeispiel Mobiles-mit-Kind-Büro »MoMiKi« (.pdf)

Praxisbeispiel Mobiles-mit-Kind-Büro »MoMiKi« (Video)

Inhouse-Betreuung (Zentrale)

Immer wieder stehen Mitarbeitende vor Problemen, wenn die Regel-Betreuung ihrer Kinder nicht greift, da sie entweder zu anderen Zeiten oder an einem anderen Ort arbeiten müssen oder die Arbeit außerhalb der Öffnungszeiten der KITA stattfindet. Auch für Mitarbeitende in Elternzeit, die auch während der Elternzeit an bestimmten Veranstaltungen teilnehmen möchten, ist passende Kinderbetreuung nicht immer leicht zu finden, gerade wenn Säuglinge nicht - und wenn dann nicht sehr lange - von ihrem Elternteil getrennt werden können. Dennoch kann es auch für diese Mitarbeitenden sinnvoll oder notwendig sein, an Seminaren, Workshops oder Weiterbildungen teilzunehmen. Die Inhouse-Betreuung kann hier Abhilfe schaffen und lohnt sich immer dann, wenn mehrere Mitarbeitende betroffen sind.

Bei der Inhouse-Betreuung werden die Kinder (idealerweise in räumlicher Nähe zum Veranstaltungsraum) von hierfür speziell ausgebildeten Betreuer/innen - am Institut vor Ort betreut. Auf diese Art ist es den Mitarbeitenden auch jeder Zeit möglich ihre Kinder zu sehen, falls diese z. B. noch gestillt werden. Es genügt in der Regel ein einfacher Seminarraum: Alles, was zur Betreuung und Unterhaltung der Kinder benötigt wird (z. B. Wickelablage, Spielzeug, usw.), bringen die Betreuungspersonen mit.

Praxisbeispiel Inhouse-Betreuung (.pdf)

Mit-Kind-Büro (IDMT)

Es gab vermehrt Anfragen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an die BfC bezüglich der Einrichtung eines Mit-Kind-Büros. Neben dem Wunsch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeichnete sich auch im Institutsablauf eine dringende Notwendigkeit für die Einrichtung eines solchen Büros ab: So gab es beispielsweise bereits mehrfach die Situation, dass Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter aus verschiedenen Gründen (Ausfall von Betreuungspersonen, Öffnungszeiten der Kindertagesstätte usw.) Urlaub einreichen mussten und somit, auch bei wichtigen Projekten, ausfielen. In Ausnahmefällen ist es gestattet, Kinder mit ans Institut zu bringen. Jedoch bestand nur die Möglichkeit, dass sich diese in den normalen Mitarbeiterbüros aufhielten. Aufgrund der fehlenden kindgerechten Ausstattung der Büros war dies sicherheitstechnisch jedoch als kritisch/bedenklich einzustufen. Da die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Mehrpersonenbüros arbeiten, stellte die Beeinträchtigung anderer Kolleginnen und Kollegen einen weiteren Kritikpunkt der damals praktizierten Lösung dar. Ein weiterer Grund war die Schaffung eines Alleinstellungsmerkmals im Rahmen der Gewinnung und Haltung von Wissenschaftlerinnen.

In zentraler Lage im Institut wurde ein Büro mit kindgerechter Ausstattung eingerichtet. Merkmale des Büros sind: bunte Wandgestaltung, Kindergarderobe, Spielecke, höhenverstellbarer Kinderschreibtisch und Kinder-Bürostuhl, Couch, die zum Bett ausgeklappt werden kann, Steckdosenschutz, vollwertiger Mitarbeiterarbeitsplatz. Das Büro kann von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genutzt werden - die Buchung des Büros erfolgt über den hausinternen Kalender. Es gibt keine Altersbeschränkung für die Kinder, die angepeilte Zielgruppe sind jedoch Kinder im Alter von 0 - 12 Jahren. Darauf ist auch die Ausgestaltung des Büros ausgelegt. Das Büro bietet Platz für 2 Kinder.

Praxisbeispiel Mit-Kind-Büro (.pdf)


Mit-Kind-Büro und Mobiles Mit-Kind-Büro (ESK)

Das Fraunhofer ESK ist ein wachsendes Institut mit einer steigenden Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Bedarf an Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie haben. Durch ein Mit-Kind-Büro kann das Institut seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, flexibel auf Kinderbetreuungsengpässe (z. B. Kita-Schließungstage oder Krankheit der Betreuungsperson) zu reagieren. Auch der Einstieg nach der Elternzeit kann durch das MiKi erleichtert werden. Auf Grund der aktuellen Situation und des steigenden Bedarfs möchten auch wir am Fraunhofer ESK die Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit Hilfe eines festen und eines mobilen Mit-Kind-Büros weiterentwickeln und verbessern.

Aus Platzgründen konnte die Idee am Institut bisher nicht realisiert werden, da die Kapazität in den angemieteten Räumen die Bereitstellung eines festen Mit-Kind-Büros nicht erlaubte. Bei Antragsstellung wurde daher das Konzept eines mobilen Mit-Kind-Büros in Form von mobilen Wickeltischen vorgestellt, welche beliebig in ausgewählten Besprechungsräumen genutzt werden können. Nach erfolgreicher Antragsgenehmigung ergab sich jedoch die Möglichkeit, einen frei gewordenen Raum fest als Mit-Kind-Büro einzurichten. So können wir unseren Mitarbeitenden sowohl ein festes als auch ein mobiles Mit-Kind-Büro und damit bestmögliche Flexibilität anbieten. Das MiKi ist kindgerecht ausgestattet und sollte in der Regel für Kinder im Alter von 0 – 12 Jahren genutzt werden. Für Säuglinge und Kleinkinder stehen ein mobiler Wickeltisch sowie ein Reisebett zur Verfügung. Dazu sind ein Kindertisch und eine Grundausstattung an Spielzeug für Kleinkinder vorhanden sowie ein Arbeitsplatz für den/die Nutzer/in. Der Raum kann einfach von den Mitarbeitenden über Outlook gebucht werden.

Praxisbeispiel Mit-Kind-Büro und Mobiles Mit-Kind-Büro (.pdf)


Mit-Kind-Büro mit zwei Arbeitsplätzen (IAF)

Immer wieder klagen KollegInnen über Notfallsituationen, die sie vor ein Betreuungsproblem stellen und die mit den bereits etablierten Maßnahmen, wie pme Famillienservice (der in Freiburg nur sehr schwer zu nutzen ist, da es keine Einrichtung vor Ort gibt), der Kooperation mit der Kita Junikäfer und der Möglichkeit von flexiblen Arbeitszeitmodellen, leider nicht immer zu lösen sind. Das MiKi soll den Beschäftigten des IAF in diesen Notfallsituationen helfen und bietet die Möglichkeit, stundenweise oder in Ausnahmen auch wenige Tage das Kind zur Betreuung zur Arbeit mitzubringen, um kurzfristig entstehende Betreuungslücken zu schließen.

Es werden zwei miteinander verbundene Räume zur Verfügung gestellt, die nahe zum Eingang und Parkplatz liegen, also leicht zu erreichen sind. Das MiKi kann von jedem Mitarbeitenden selbst über das Intranet reserviert werden. Im vorderen Raum befinden sich zwei Arbeitsplätze mit normaler Büroausstattung wie Rechner, Drucker und Telefon – jedoch alles mit kindgerechten Sicherheitsvorkehrungen, sowie einen Kinderstuhl zur Anbringung am Schreibtisch. Für die Kinder einen höhenverstellbaren Schreibtisch, eine Spielecke mit kleinem Tisch und Kinderstühlen, Spieleteppich, Sitzsack sowie ein Kinderhochstuhl, der auch mit in die Kantine genommen werden kann. Für jede Altersgruppe entsprechend sind Spielsachen und Bücher vorhanden Der angrenzende Raum wird als Schlaf- und Wickelbereich genutzt und ist mit einem Kinderbett und einer Wickelkommode ausgestattet.

Praxisbeispiel Mit-Kind-Büro mit zwei Arbeitsplätzen (.pdf)

Mit-Kind-Zimmer (IOSB)

Die Anforderungen von Berufs- und Familienleben unter einen Hut zu bringen, ist für viele berufstätige Eltern immer noch eine Herausforderung. Vor allem, wenn kurzfristig eine Betreuung benötigt wird - die Tagesmutter sagt ab, Kindergarten oder Schule fallen aus - bleibt oft nur eine Möglichkeit: ein Elternteil muss mit dem Kind zu Hause bleiben. Eine personalpolitische Maßnahme der Fraunhofer-Gesellschaft sieht vor, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern.

Es steht in Karlsruhe und Ettlingen jeweils ein Mit-Kind-Büro zur Verfügung. Dort ist es möglich, dringende Arbeiten zu erledigen und die Beaufsichtigung des Nachwuchses zu verbinden, ohne die Kollegen im eigenen Büro zu beeinträchtigen.

Praxisbeispiel Mit-Kind-Zimmer (.pdf)

Mit-Kind-Zimmer (»MIKI«) (ISC)

Um den Wiedereinstieg während der Elternzeit zu erleichtern und um Betreuungsnotfälle (geschlossene Kita, kranke Tagesmutter...) zu entschärfen, ergab sich der Bedarf, Voraussetzungen zu schaffen, um stundenweise das Kind mit zur Arbeit bringen zu können.

In einem geeigneten Raum wurde ein Büroarbeitsplatz mit einer Kinderecke eingerichtet. In den oben beschriebenen Fällen kann dieser Raum von den Mitarbeitenden genutzt werden kann.

Praxisbeispiel Mit-Kind-Zimmer (»MIKI«) (.pdf)

Mit-Kind-Raum (MEVIS)

Den Beschäftigten die Möglichkeit geben ihr(e) Kind(er) in Ausnahmesituationen oder Ferienzeiten mit zur Arbeit zur bringen und somit Beruf und Familie besser vereinbaren zu können.

Es steht ein entsprechender Raum mit Spielangeboten und einem benachbarten Arbeitsplatz bereit.

Praxisbeispiel Mit-Kind-Raum (.pdf)

VBM Dschungelbuch für werdende Väter und Mütter (IAO)

Wenn ein Kind unterwegs ist, sind die Eltern mit einer Vielzahl von Entscheidungen konfrontiert. Informationen in beträchtlichem Umfang müssen aus verschiedenen Quellen zusammen gesucht werden. Daher stammt die namentliche Anlehnung an den »Dschungel der Vereinbarkeit« dieses vom Verband berufstätiger Mütter herausgegebenen Leitfadens für berufstätige Mütter und Väter, und solche die es werden wollen.

Die Vielfalt an Regelungen und Informationen die für werdende Eltern und bei der Berufstätigkeit mit Kind wichtig sein können, sind in der Dschungelbuch-Broschüre kompakt zusammengefasst. Sie bietet einen Überblick über relevante Themen, auf weitere Informationen wird verwiesen. Sie wurde von berufstätigen Müttern geschrieben, die auf diesem Weg ihre praktischen Erfahrungen weiter geben.

Praxisbeispiel VBM Dschungelbuch für werdende Väter und Mütter (.pdf)

KiTa-Belegplätze (IST)

Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, durch Belegplätze in institutsnaher KiTa (Krippenplätze und KiTa-Plätze).

Sichtbarkeit für Elternschaft am Institut und Wertschätzung von Elternschaft ausdrücken, Verbundenheit mit Institut stärken.

Gemeinsam mit dem Fraunhofer WKI stehen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fünf Belegplätze für ihre Kinder zur Verfügung

Praxisbeispiel KiTa-Belegplätze (.pdf)

Kita-Plätze (ISI)

Verbesserung der Möglichkeit zum Wunschtermin einen Kita-Platz zu bekommen und wieder in den Beruf einsteigen zu können. Zudem sind die Kita-Plätze in der Nähe des Instituts. Es wurden in zwei Karlsruher Kitas insgesamt dreißig Plätze durch die drei Karlsruher Institute IOSB, ISI, ICT reserviert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten aus diesem Kontingent ihre Plätze.

Durch die bevorzugte Vergabe bzw. die reservierten Plätze ist es möglich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ihrem Wunschtermin nach der Elternzeit wieder in das Berufsleben einsteigen können. Die Möglichkeit über den Arbeitgeber Kita-Plätze in Anspruch zu nehmen, ist ein Wettbewerbsvorteil für die Institute bei Bewerberinnen und Bewerbern

Praxisbeispiel KiTa-Plätze (.pdf)

Kita Belegplätze (MEVIS)

Arbeitsplatznahe Betreuung von Mitarbeiterkindern im Alter von 0-6 Jahren zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Der Bedarf wird in regelmäßigen Umfragen neu ermittelt und die Plätze bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt.

Praxisbeispiel Kita Belegplätze (.pdf)

Fraunhofer Forscherkids (IVI)

Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Betreuung ihrer Kinder, vor allem wenn diese noch sehr klein sind, ein zentrales Problem bzgl. "Vereinbarkeit von Beruf und Familie". Kita-Plätze für Kinder zwischen 6 Monaten und 3 Jahren sind speziell in Dresden knapp, häufig gibt es lange Wartelisten.

Um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Punkt zu unterstützen und so einen möglichst schnellen und reibungslosen Wiedereinstieg nach der Geburt eines Kindes - für Mütter wie Väter - zu gewährleisten, wurden die Fraunhofer Forscherkids gegründet.

Praxisbeispiel Fraunhofer Forscherkids (.pdf)

KidsOffice (IVI)

Bedarf an Kinderbetreuung bei Schließung von Kitas oder leichten Erkrankungen.

Ausbau zweier miteinander verbundener Räume zu einem Großraum-Eltern-Kind-Büro mit entsprechender Privatsphäre zur Kleinkindversorgung während der Elternzeit, aber auch zur Betreuung von Kindern bis zum Grundschulalter bei unvorhergesehenen Ereignissen wie Schließzeiten der Kita, Erkrankung der privaten Betreuungsperson oder Unterrichtsausfall usw.

Praxisbeispiel KidsOffice (.pdf)

Notbetreuung im Privathaushalt durch den PME Familienservice (ISI)

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern und um das ISI als Arbeitgeber attraktiver zu machen.

Durch die Notbetreuung im eigenen Haushalt können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch Termine, Dienstreisen wahrnehmen, wenn das Kind erkrankt ist oder die Regelbetreuung für das Kind ausfällt. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist so hergestellt und das ISI als Arbeitgeber attraktiver.

Praxisbeispiel Notbetreuung im Privathaushalt durch den PME Familienservice (.pdf)

Großtagespflege Freising (IVV)

Das IVV suchte eine an die Bedarfe der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angepasste Betreuungs-lösung - flexibel und standortnah - für Kinder von 0 bis 3 Jahren. Auf Anfrage eines ebenfalls in Freising ansässigen Unternehmens beschloss das Institut sich an dem Projekt "betriebliche Großtagespflege in Freising" zu beteiligen. Die besonderen Vorteile der Großtagespflege liegen in der hohen Flexibilität bei den Öffnungszeiten, vergleichsweise niedrigen Hürden bei der Anpassung der Räumlichkeiten sowie die sehr erschwinglichen Kosten für Eltern von monatlich ca. 300 Euro für einen Ganztagesplatz.

Die Firma sira munich wurde in diesem Projekt als Know-How-Träger in Bezug auf den Aufbau einer betrieblichen Kinderbetreuung hinzugezogen. Eine erste grobe Kostenplanung durch sira munich zeigte die Machbarkeit des Projektes auf, insofern genügend Partner beteiligt wären. Der Überblick, welche Kosten in der Aufbauphase und im laufenden Betrieb von den Unternehmen zu decken wären, erleichterte die Entscheidung sich am Projekt zu beteiligen. Das IVV erwarb drei von zehn zur Verfügung stehenden Belegrechten. Analog der Zusammenstellung von Kriterien durch sira munich wurden nach einigen Rückschlägen schöne Räumlichkeiten gefunden. Durch den öffentlichen Investitionskostenzuschuss zur Kinderbetreuung war es möglich, die Räume so umzubauen und auszustatten, dass ein kleines Kinderparadies entstehen konnte.

Praxisbeispiel Großtagespflege Freising (.pdf)

Ferienbetreuung (ISI)

Zur Überbrückung der Ferien d.h. Oster-, Pfingst-, Sommer- und Herbstferien und um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch während der Ferien sicherzustellen.

Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch die Kooperation mit dem Diakonischen Werk in allen Ferien betreut. Die Ferienbetreuung kann vom Mitarbeiter bzw. der Mitarbeiterin wochenweise gebucht werden.

Praxisbeispiel Ferienbetreuung (.pdf)

Stuttgarter Forschungsferien (IAO)

In den Schulferien besteht besonderer Bedarf an der Betreuung und Beschäftigung von Schulkindern, da die Anzahl der Ferientage mit deutlich über 60 Tagen (je nach zählweise und Bundesland verschieden) die Anzahl der Urlaubstage der Eltern zusammengenommen übersteigt.

In den Oster-, Pfingst- und Sommerferien wird für die Beschäftigten des IZS eine Ferienbetreuung angeboten. Für die Kinder gibt es ein abwechslungsreiches Angebot inklusive Verpflegung. Es richtet sich Schulkinder von 6 - 12 Jahren und deren Geschwister ab 4 Jahren.

Praxisbeispiel Stuttgarter Forschungsferien (.pdf)

Kinderferienbetreuung (UMSICHT)

Entlastung beim Betreuungsaufwand der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Oster,- Sommer- und Herbstferien.

Insbesondere die langen Sommerferien stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von schulpflichtigen Kindern immer wieder vor eine große Herausforderung, da nicht hinreichend genug Urlaubstage für alle Schulferien zur Verfügung stehen. Um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hier eine Entlastung zu bieten, wird in Kooperation mit der Universität Duisburg – Essen und einem lokalen Taxiunternehmen (als Shuttleservice) eine Kinderferienbetreuung angeboten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können ihre Kinder morgens mit zur Arbeit mitbringen. Von dort aus starten die Kinder gemeinsam zum Betreuungsplatz an der Universität. Am Nachmittag werden die Kinder wieder zurück zum Institut gebracht und können gemeinsam mit den Eltern wieder nach Hause fahren.

Praxisbeispiel Kinderferienbetreuung (.pdf)

Ferienbetreuung am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP)

Um den MitarbeiterInnen am IBP die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern.

In den vollen Oster- und Pfingstferien und der Hälfte der Sommerferien können die Kinder unserer MitarbeiterInnen am Standort Holzkirchen in den Kernarbeitszeiten betreut werden. Am Standort Stuttgart jeweils eine Woche in den Oster- und Pfingstferien, in den Herbstferien sowie ebenfalls drei Wochen im Sommer.

Praxisbeispiel Ferienbetreuung am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (.pdf)

Ferienbetreuung in den Sommerferien (SCAI)

Es garantiert eine teilweise Versorgung der Kinder während der Sommerferien und unterstützt das Fraunhofer Ziel: Vereinbarkeit von Privat und Beruf.

Wir bieten in sechs Wochen Sommerferien 4x ein einwöchiges Ferienprogramm an. Angesprochen werden verschiedene Altersgruppen (6-10 Jahre und 8-12 Jahre).

Praxisbeispiel Ferienbetreuung in den Sommerferien (.pdf)

Flexible Arbeitsbedingungen (Arbeitszeitformen, Arbeitsortwahl) (MEVIS)

Die Arbeitsbedingungen können nach individueller Absprache flexibel hinsichtlich Arbeitszeit und -ort gestaltet werden. Ziel ist die optimale Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die Gestaltung der Arbeitsbedingung wird individuell abgesprochen und zeitnah umgesetzt. Beispiele für flexible Arbeitsbedingungen sind:

  • Teilzeit ist für alle Beschäftigten möglich.
  • Ein Wechsel von Vollzeit in Teilzeit und umgekehrt wird im Interesse der Beschäftigten schnell umgesetzt.
  • Alle Beschäftigten können unbürokratisch nach Absprache zum Teil in Heimarbeit arbeiten. Rechner zur Heimarbeit werden zur Verfügung gestellt. Viele Beschäftigte arbeiten an Laptops, mit denen Arbeiten sowohl im Institut als auch zuhause möglich ist.

Praxisbeispiel Flexible Arbeitsbedingungen (.pdf)

Flexible Arbeitszeit / Vertrauensarbeitszeit (UMSICHT)

Flexibilität bei der Arbeitszeit und auch beim Arbeitsort entlastet die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Am Institut gilt eine Vertrauensarbeitszeit mit einer Kernzeit in der man vor Ort sein soll. Das Nacharbeiten von versäumten Stunden innerhalb der Kernzeit ist möglich. Es besteht die Möglichkeit eines flexiblen, kurzfristigen Home-Office natürlich in Absprache mit den Vorgesetzten. Generell existieren Telearbeitsplätze. Flexibilität existiert auch bei der Vertragsgestaltung, partielle Verkürzung der Arbeitszeit ist ein Beispiel hierfür. Zudem stellt es kein Problem dar, mit dem Nachwuchs im Büro zu arbeiten.

Praxisbeispiel Flexible Arbeitszeit / Vertrauensarbeitszeit (.pdf)

Flexible Arbeitszeiten und Telearbeit (ISI)

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern und um das ISI als Arbeitgeber attraktiver zu machen.

Durch die flexiblen Arbeitszeiten haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit ihre Arbeitszeiten so zu gestalten, dass sie mit den privaten Anforderungen wie z.B. Kita Öffnungszeiten übereinstimmen. Zudem haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit Telearbeit zu machen und von zu Hause aus zu arbeiten um sich so evtl. um ein krankes Kind zu kümmern. Die Attraktivität des ISI als Arbeitgeber konnte durch diese Maßnahme auch gesteigert werden.

Praxisbeispiel Flexible Arbeitszeiten und Telearbeit (.pdf)

Elternzeit mit Telearbeit und Teilzeitarbeit (IWU)

Unser Angebot beinhaltet die Inanspruchnahme der Elternzeit in Verbindung mit Telearbeit und im Bedarfsfall anschließender Teilzeitarbeit. Es ist ein Angebot zur individuellen Gestaltung der beruflichen Einbindung und zur aktiven Teilhabe am wissenschaftlichen Innovationsgeschehen.

Erarbeitung eines auf individuelle Bedarfe abgestimmten Beschäftigungsmodells unter Berücksichtigung von Mutterschutz, Teilzeitarbeit während der Elternzeit und Teilzeitarbeit im Rahmen der gesetzlichen Regelungen.

Praxisbeispiel Elternzeit mit Telearbeit und Teilzeitarbeit (.pdf)

Mitarbeiter-Innen-Befragung über Themen der BfC (UMSICHT)

Vor allem für neu eingerichtete BfC (z.B. wenn ein neues Institut gegründet wird oder eine Institutsaußenstelle eine neue BfC bekommt), um einen Überblick über frauen- und familienspezifische Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu bekommen.

Beschreibung des Angebots/der Aktion: MA-Befragung über einen Fragebogen und deren Auswertung.

Praxisbeispiel Mitarbeiter-Innen-Befragung über Themen der BfC (.pdf)

Workshop: Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei Fraunhofer (Zentrale)

Eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie kann ganz unterschiedlich aussehen und ist ein Zusammenspiel aus den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeitenden, den institutionellen Strukturen und den jeweiligen beruflichen Anforderungen. Wichtige Voraussetzung ist aber in jedem Fall ein umfangreiches Wissen z. B. zu rechtlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen, unternehmensspezifischen Besonderheiten sowie auch Kinderbetreuungsformen, die es vor dem Hintergrund der eigenen – ganz persönlichen – Situation zu bewerten gilt.

Infos, Tipps und Tricks rund um Vereinbarkeitsthemen erhalten Fraunhofer-Mitarbeitende in einem maßgeschneiderten Workshopangebot. Zielsetzung des Workshops ist die Vermittlung von relevantem und praktischem Wissen rund um die Fragen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dabei stehen neben rechtlichen Rahmenbedingungen zu Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld & Kindergeld, einem umfassenden Überblick über Kinderbetreuungsformen vor allem Fraunhofer-spezifische Regelungen und Angebote, z.B. zu Arbeitszeit, Arbeitsort, Arbeitsorganisation, Kinder- und Angehörigenbetreuung und vieles mehr, im Mittelpunkt. In dem Workshop haben Mitarbeitende, die Nachwuchs erwarten oder sich bereits in der Elternzeit befinden, zudem die Möglichkeit, ihr persönliches Wiedereinstiegsszenario realistisch zu planen.

Praxisbeispiel Workshop: Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei Fraunhofer (.pdf)

Karriereförderung von Frauen

In der Kategorie »Karriereförderung von Frauen« sind alle Maßnahmen zu finden, die die Karrierechancen von Frauen verbessern. Bsp.: Trainings, Vergrößerung der Vielfalt des Personalpools

Befragung von Studentinnen aus MINT-Studienfächern (UMSICHT)

Wir wollen herausfinden, welche Beweggründe, Entscheidungswege und Einflüsse junge Frauen dazu bewegen, ein MINT-Studium aufzunehmen.

Die Befragung möglichst vieler Studentinnen, um mit der Zeit eine gute Statistik und ein aussagekräftiges Datenmaterial zu erhalten mit dem Ziel, den Frauenanteil zu erhöhen.

Praxisbeispiel Befragung von Studentinnen aus MINT-Studienfächern (.pdf)

Doktorandinnen-Programm (ISE)

Das Angebot wurde entwickelt, da der Frauenanteil im wissenschaftlichen Bereich sowie bei den potentiellen Nachwuchs-Führungskräften als zu gering betrachtet wurde. Ziel des ISE-Doktorandinnen-Programms ist es daher, den Anteil der Frauen in diesen Bereichen zu erhöhen.

Die Institutsleitung des Fraunhofer ISE trägt die Hälfte der Personalkosten einer Doktorandinnen-Stelle. Pro wissenschaftlichem Bereich am Fraunhofer ISE kann eine geeignete Kandidatin für bis zu drei Jahre gefördert werden.

Praxisbeispiel Doktorandinnen-Programm (.pdf)

Internetseite zur gezielten Werbung von Doktorandinnen (EMFT)

Da wir auf unsere Ausschreibungen für Promotionsthemen kaum Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen erhalten, haben wir gemeinsam (Institutsleitung, Personalleitung, Öffentlichkeitsarbeit, BfC und Doktorandinnen) eine Internetseite entworfen, auf der wir gezielt Frauen ansprechen wollen.

Auf unserer Internetseite "Interesse an einer Promotion?" [1] möchten wir gezielt Absolventinnen ansprechen. Wir fokussieren die Arbeit im Team und Innovation von gemischten Gruppen. Zusätzlich werben wir mit unseren Angeboten zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Außerdem heben wir Möglichkeiten für Weiterbildung und Karriereentwicklung hervor. Zitate von Doktorandinnen (mit Foto) Internetseite zur gezielten Werbung von Doktorandinnensollen die Seite persönlicher gestalten.

Praxisbeispiel Internetseite zur gezielten Werbung von Doktorandinnen (.pdf)

Kreativ-Workshop für Studentinnen (Zentrale)

»Mehr Frauen in die Wissenschaft« ist und bleibt ein erklärtes Ziel von Fraunhofer. In den letzten zehn Jahren konnte der Frauenanteil am wissenschaftlichen Personal kontinuierlich gesteigert werden. Ende 2012 lag der Anteil an Wissenschaftlerinnen bei 20,8 Prozent. Fraunhofer sieht jedoch den Bedarf, den Anteil schneller und deutlicher zu steigern. So hat sich Fraunhofer hinsichtlich des Aufwuchses des Wissenschaftlerinnenanteils zum Ziel gesetzt, gemessen am geplanten Aufwuchs der Institute 28 Prozent Wissenschaftlerinnen in 2012, 30 Prozent in 2013 und 33 Prozent in 2014 einzustellen. Gleichzeitig wollen wir mehr Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen bringen.

Um dieses Ziel erfolgreich zu erreichen, benötigen die Fraunhofer-Institute auch eine genügend große Anzahl an guten Bewerbungen von weiblichen Wissenschaftlerinnen, Absolventinnen und Studentinnen. Die Gewinnung von weiblichen Fachkräften stellt aber vor dem Hintergrund der geringen Studienquote von Frauen in einigen, für Fraunhofer sehr existentiellen, Fachbereichen (z.B. Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik) und dem bestehenden generellen Fachkräftemangel eine größere Herausforderung dar. Die Abteilung Personalmarketing versucht, neue Formate zur Gewinnung von weiblichen Wissenschaftlerinnen zu entwickeln, um die Institute bei der Bewältigung dieser Aufgabe zu unterstützen. Ein solches Format ist der »Kreativ-Workshop für Studentinnen«.

Praxisbeispiel Kreativ-Workshop für Studentinnen (.pdf)

MINT - Studentinnen gezielt ansprechen (EMFT)

Am Fraunhofer EMFT in München werden in einer Kooperation mit der Technischen Universität München jährlich interessierte Studentinnen aus MINT-Fächern zu einem Workshop eingeladen. Bei der Veranstaltung gibt es neben Vorträgen über Fraunhofer und die EMFT auch eine Laborpräsentation und die Gelegenheit zur Diskussion mit wissenschaftlichen – vor allem weiblichen – Mitarbeitenden.

Der Umfang beträgt 3 bis 4 Stunden, die Gruppengröße beläuft sich zwischen 4 und 18 Studentinnen. Es gibt einen Vortrag über die Fraunhofer-Gesellschaft allgemein, eine EMFT-Übersicht und zu den Aktivitäten zur Chancengleichheit. Herzstück der Veranstaltung sind die Laborpräsentationen und im Anschluss ein Imbiss mit Gelegenheit zur Diskussion mit wissenschaftlichen - insbesondere weiblichen Mitarbeiterinnen. Der Workshop findet einmal jährlich statt. Ziel dieses Workshops ist es den Bekanntheitsgrad von Fraunhofer und der EMFT unter den Studierenden zu erhöhen und mit möglichst vielen Studentinnen aus den MINT-Fächern in persönlichen Kontakt zu treten. Dadurch sollen noch mehr junge Wissenschaftlerinnen für das EMFT akquiriert werden, sei es als Werksstudentin oder im Rahmen von Bachelor-, Diplom- oder Masterarbeiten.

Praxisbeispiel MINT - Studentinnen gezielt ansprechen (.pdf)

Sonderseminare für Mitarbeiterinnen (ISE)

Die ISE-Sonderseminare bieten »Empowerment« für die Mitarbeiterinnen des Fraunhofer ISE. Ziel ist die Erweiterung und Vertiefung der sozialen sowie persönlichen Kompetenzen der Teilnehmerinnen, indem die Sonderseminare diese dabei unterstützen, ihre Interessen im Beruf selbstbestimmt und selbstbewusst zu vertreten sowie ihre Gestaltungsspielräume und Ressourcen bei der Karriereentwicklung besser wahrzunehmen und zu nutzen.

Um die oben genannten Ziele zu erreichen bietet das Fraunhofer ISE seit einigen Jahren regelmäßig das Sonderseminar »Konflikt- und Gesprächsführung für Frauen« mit männlichem ‚Sparringspartner‘ an. In diesem werden die Konfliktfähigkeit sowie die wichtigsten 'Spielregeln' zwischen Frauen und Männern im Berufsleben trainiert. Weiterhin bietet das Fraunhofer ISE ab Juli 2013 erstmals ein »Frauen-Führungskräfte-Seminar« an, welches sich speziell an den Bedürfnissen von Mitarbeiterinnen orientiert, die eine Führungsposition innehaben.

Praxisbeispiel Sonderseminare für Mitarbeiterinnen (.pdf)

Stuttgarter Forschungsferien (IAO)

In den Schulferien besteht besonderer Bedarf an der Betreuung und Beschäftigung von Schulkindern, da die Anzahl der Ferientage mit deutlich über 60 Tagen (je nach zählweise und Bundesland verschieden) die Anzahl der Urlaubstage der Eltern zusammengenommen übersteigt.

In den Oster-, Pfingst- und Sommerferien wird für die Beschäftigten des IZS eine Ferienbetreuung angeboten. Für die Kinder gibt es ein abwechslungsreiches Angebot inklusive Verpflegung. Es richtet sich Schulkinder von 6 - 12 Jahren und deren Geschwister ab 4 Jahren.

Praxisbeispiel Stuttgarter Forschungsferien (.pdf)

Systematische Karriereentwicklung für Frauen (FIT)

Das Thema Karriereentwicklung hat viel mit der eigenen Persönlichkeit zu tun: Was für ein Typ bin ich? Was sind meine Leidenschaften, Kompetenzen und Notwendigkeiten? Was ist mein persönliches Karriereziel? Ziel des Workshops ist es, die persönlichen Entwicklungsziele zu schärfen und mit den eigenen Stärken, der aktuellen Lebensphase und mit den Anforderungen und Möglichkeiten bei Fraunhofer abzugleichen. Der Blick auf die eigenen Stärken ist bei Frauen eine sehr wirksame Unterstützung für die berufliche Entwicklung. Die Teilnehmerinnen werden ermutigt, sich auch nach dem Ende des Workshops weiter auszutauschen. Systematische Karriereentwicklung ist außerdem ein Argument, um interessante Bewerberinnen für das Institut zu interessieren.

Der Workshop gehört zum Fraunhofer Bildungsprogramm und wird dort für gemischte Gruppen angeboten. Der entscheidende Vorteil einer reinen Frauengruppe ist, dass den Themen "Hemmnisse und berufliche Stolperfallen" Raum gegeben werden kann. Geschlechterrollen und -unterschiede beeinflussen nicht permanent offen oder unterschwellig die Arbeit während des Workshops.

Praxisbeispiel Systematische Karriereentwicklung für Frauen (.pdf)

Wissenschaftlerinnen-Netzwerk (IMS)

Die Zielsetzung des Genderprojekts war der Aufbau eines Wissenschaftlerinnen-Netzwerks im deutsch/niederländischen Grenzgebiet (Euregio Bereich Rhein-Waal und Rhein-Maas-Nord). Gemeinsam mit den IMS Akteurinnen und 3 Professorinnen der Universitäten Groningen, Nijmegen und Duisburg sollte ein Wissenschaftlerinnen-Netzwerk geschaffen, sowie Projekte zur Förderung bzw. Unterstützung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses durchgeführt, sowie ggf. weitere gemeinsame (wissenschaftliche) Projekte angestoßen werden.

Neben Netzwerktreffen an den verschiedenen Standorten der Beteiligten sind speziell zu erwähnende Maßnahmen dieses Projektes ein Kommunikationstraining »How to communicate effectively as a woman in science«, ein Coaching zu »Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten«, Informationstage für Schüler- und Studentinnen, ein Studentinnenaustausch sowie Labexkursionen zu den jeweiligen Instituten.

Praxisbeispiel Wissenschaftlerinnen-Netzwerk (.pdf)

Nachwuchsgewinnung

Die Kategorie »Nachwuchsgewinnung« umfasst alle Maßnahmen, die Fachbereiche für das jeweils unterrepräsentierte Geschlecht attraktiver machen. Bsp.: Girls‘ Day oder Boys‘ Day, spezifische Angebote für Studentinnen oder Studenten

Befragung von Studentinnen aus MINT-Studienfächern (UMSICHT)

Wir wollen herausfinden, welche Beweggründe, Entscheidungswege und Einflüsse junge Frauen dazu bewegen, ein MINT-Studium aufzunehmen.

Die Befragung möglichst vieler Studentinnen, um mit der Zeit eine gute Statistik und ein aussagekräftiges Datenmaterial zu erhalten mit dem Ziel, den Frauenanteil zu erhöhen.

Praxisbeispiel Befragung von Studentinnen aus MINT-Studienfächern (.pdf)

Doktorandinnen-Programm (ISE)

Das Angebot wurde entwickelt, da der Frauenanteil im wissenschaftlichen Bereich sowie bei den potentiellen Nachwuchs-Führungskräften als zu gering betrachtet wurde. Ziel des ISE-Doktorandinnen-Programms ist es daher, den Anteil der Frauen in diesen Bereichen zu erhöhen.

Die Institutsleitung des Fraunhofer ISE trägt die Hälfte der Personalkosten einer Doktorandinnen-Stelle. Pro wissenschaftlichem Bereich am Fraunhofer ISE kann eine geeignete Kandidatin für bis zu drei Jahre gefördert werden.

Praxisbeispiel Doktorandinnen-Programm (.pdf)

Girls Day Zukunftstag (IST)

Mädchen für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu interessieren.

Sichtbarkeit für Elternschaft am Institut und Wertschätzung von Elternschaft ausdrücken, Verbundenheit mit Institut stärken.

Durchführung von kleineren Experimenten im Labor. Anleitung der Experimente durch Frauen, die als Vorbilder für spätere Berufswahl dienen können.

Praxisbeispiel Girls Day Zukunftstag (.pdf)

Girlsday (LBF)

iel der Aktion ist, bei Frauen bereits in frühem Alter das Interesse für Berufe zu wecken, in dem Frauen unterrepräsentiert sind.

Ausschreibung im Internet:

„Kunststoffe“ – Ganz alltäglich? Sicherlich wisst Ihr, dass Kunststoffe in unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind: Plastiktüten, Kleidung, Türgriffe oder auch Eure Ohrringe sind aus Kunststoffen hergestellt. Habt Ihr denn auch schon gewusst, dass mit Hilfe von Kunststoffen der Chlorgehalt im Schwimmbadbecken bestimmt wird? Wie aber funktioniert das? Und was hat das mit dem Fraunhofer LBF zu tun? Wenn Ihr Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren seid, habt Ihr am Girlsday 2013 die Chance bei uns dieses Thema durch praktische Übungen zu erarbeiten und durch Einblicke in unsere Forschungen kennenzulernen.

Praxisbeispiel Girlsday (.pdf)

Girls‘ Day (MEVIS)

Einmal jährlicher Aktionstag, der speziell Mädchen und Frauen motivieren soll, technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Wir wollen dabei Schülerinnen über unser Institut informieren, für unsere Arbeit begeistern, und eventuell als zukünftige Praktikantinnen oder Mitarbeiterinnen gewinnen.

Unser Angebot mit Hands-on Workshop und Vorträgen, das wir zusammen mit der Ausgründung MeVis Medical Solutions anbieten, wird über die Girls’ Day Internet-Seite ausgeschrieben.

Praxisbeispiel Girls‘ Day (.pdf)

Girls‘Day – Mädchen-Zukunftstag (IDMT)

Motive für die Durchführung der Maßnahme sind: Zum einen eine Erhöhung des Anteils der weiblichen Azubis in technischen/naturwissenschaftlichen Ausbildungsberufen und Studienrichtungen. Zum anderen, Mädchen für das Institut und mögliche Praktika bzw. eine mögliche Ausbildung zu begeistern. Weiter handelt es sich um eine öffentlichkeitswirksame Veranstaltung, über die fast jedes Jahr ein Beitrag in der Lokalzeitung zu finden ist.

Der Girls’Day wird seit 2007 regelmäßig am Fraunhofer IDMT angeboten. In den letzten Jahren wurde die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-IOSB/AST oder der TU Ilmenau durchgeführt. Unter dem Motto »Ein Tag in der Welt der Medientechnologien« bieten wir interessierten Mädchen im Alter von 13 bis 18 Jahren jährlich ein spannendes Programm

Praxisbeispiel Girls‘Day – Mädchen-Zukunftstag (.pdf)

Informatica Feminale (MEVIS)

Studentinnen über unser Institut informieren, für unsere Arbeit begeistern und als zukünftige Mitarbeiterinnen gewinnen.

Teilnahme an der Informatica Feminale der Universität Bremen durch Einreichung und Durchführung einer dreitägigen Lehrveranstaltung. Die Lehrangebote finden im Rahmen des zweiwöchigen internationalen Sommerstudiums statt.

Praxisbeispiel Informatica Feminale (.pdf)

Internetseite zur gezielten Werbung von Doktorandinnen (EMFT)

Da wir auf unsere Ausschreibungen für Promotionsthemen kaum Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen erhalten, haben wir gemeinsam (Institutsleitung, Personalleitung, Öffentlichkeitsarbeit, BfC und Doktorandinnen) eine Internetseite entworfen, auf der wir gezielt Frauen ansprechen wollen.

Auf unserer Internetseite "Interesse an einer Promotion?" [2] möchten wir gezielt Absolventinnen ansprechen. Wir fokussieren die Arbeit im Team und Innovation von gemischten Gruppen. Zusätzlich werben wir mit unseren Angeboten zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Außerdem heben wir Möglichkeiten für Weiterbildung und Karriereentwicklung hervor. Zitate von Doktorandinnen (mit Foto) Internetseite zur gezielten Werbung von Doktorandinnensollen die Seite persönlicher gestalten.

Praxisbeispiel Internetseite zur gezielten Werbung von Doktorandinnen (.pdf)

KidsOffice (IVI)

Bedarf an Kinderbetreuung bei Schließung von Kitas oder leichten Erkrankungen.

Ausbau zweier miteinander verbundener Räume zu einem Großraum-Eltern-Kind-Büro mit entsprechender Privatsphäre zur Kleinkindversorgung während der Elternzeit, aber auch zur Betreuung von Kindern bis zum Grundschulalter bei unvorhergesehenen Ereignissen wie Schließzeiten der Kita, Erkrankung der privaten Betreuungsperson oder Unterrichtsausfall usw.

Praxisbeispiel KidsOffice (.pdf)

Kreativ-Workshop für Studentinnen (Zentrale)

»Mehr Frauen in die Wissenschaft« ist und bleibt ein erklärtes Ziel von Fraunhofer. In den letzten zehn Jahren konnte der Frauenanteil am wissenschaftlichen Personal kontinuierlich gesteigert werden. Ende 2012 lag der Anteil an Wissenschaftlerinnen bei 20,8 Prozent. Fraunhofer sieht jedoch den Bedarf, den Anteil schneller und deutlicher zu steigern. So hat sich Fraunhofer hinsichtlich des Aufwuchses des Wissenschaftlerinnenanteils zum Ziel gesetzt, gemessen am geplanten Aufwuchs der Institute 28 Prozent Wissenschaftlerinnen in 2012, 30 Prozent in 2013 und 33 Prozent in 2014 einzustellen. Gleichzeitig wollen wir mehr Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen bringen.

Um dieses Ziel erfolgreich zu erreichen, benötigen die Fraunhofer-Institute auch eine genügend große Anzahl an guten Bewerbungen von weiblichen Wissenschaftlerinnen, Absolventinnen und Studentinnen. Die Gewinnung von weiblichen Fachkräften stellt aber vor dem Hintergrund der geringen Studienquote von Frauen in einigen, für Fraunhofer sehr existentiellen, Fachbereichen (z.B. Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik) und dem bestehenden generellen Fachkräftemangel eine größere Herausforderung dar. Die Abteilung Personalmarketing versucht, neue Formate zur Gewinnung von weiblichen Wissenschaftlerinnen zu entwickeln, um die Institute bei der Bewältigung dieser Aufgabe zu unterstützen. Ein solches Format ist der »Kreativ-Workshop für Studentinnen«.

Praxisbeispiel Kreativ-Workshop für Studentinnen (.pdf)

Lange Nacht der Wissenschaften (IWU)

Die Lange Nacht der Wissenschaften (- ein Projekt des Netzwerkes »Dresden - Stadt der Wissenschaften«) hat zum Ziel, Interessierten die Möglichkeit zu geben, einen Einblick in die Wissenschaftswelt der Produktionstechnik zu erlangen. Sie soll Interesse wecken bei den "Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von morgen".

Die Aktion umfasst ein Kinderprogramm mit Wissensquiz, eine Ausstellung (inkl. Diskussion und Führung), sowie Demonstrationen bzw. Vorträge im Versuchsfeld.

Praxisbeispiel Lange Nacht der Wissenschaften (.pdf)

MINT - Studentinnen gezielt ansprechen (EMFT)

Am Fraunhofer EMFT in München werden in einer Kooperation mit der Technischen Universität München jährlich interessierte Studentinnen aus MINT-Fächern zu einem Workshop eingeladen. Bei der Veranstaltung gibt es neben Vorträgen über Fraunhofer und die EMFT auch eine Laborpräsentation und die Gelegenheit zur Diskussion mit wissenschaftlichen – vor allem weiblichen – Mitarbeitenden.

Der Umfang beträgt 3 bis 4 Stunden, die Gruppengröße beläuft sich zwischen 4 und 18 Studentinnen. Es gibt einen Vortrag über die Fraunhofer-Gesellschaft allgemein, eine EMFT-Übersicht und zu den Aktivitäten zur Chancengleichheit. Herzstück der Veranstaltung sind die Laborpräsentationen und im Anschluss ein Imbiss mit Gelegenheit zur Diskussion mit wissenschaftlichen - insbesondere weiblichen Mitarbeiterinnen. Der Workshop findet einmal jährlich statt. Ziel dieses Workshops ist es den Bekanntheitsgrad von Fraunhofer und der EMFT unter den Studierenden zu erhöhen und mit möglichst vielen Studentinnen aus den MINT-Fächern in persönlichen Kontakt zu treten. Dadurch sollen noch mehr junge Wissenschaftlerinnen für das EMFT akquiriert werden, sei es als Werksstudentin oder im Rahmen von Bachelor-, Diplom- oder Masterarbeiten.

Praxisbeispiel MINT - Studentinnen gezielt ansprechen (.pdf)

Systematische Karriereentwicklung für Frauen (FIT)

Das Thema Karriereentwicklung hat viel mit der eigenen Persönlichkeit zu tun: Was für ein Typ bin ich? Was sind meine Leidenschaften, Kompetenzen und Notwendigkeiten? Was ist mein persönliches Karriereziel? Ziel des Workshops ist es, die persönlichen Entwicklungsziele zu schärfen und mit den eigenen Stärken, der aktuellen Lebensphase und mit den Anforderungen und Möglichkeiten bei Fraunhofer abzugleichen. Der Blick auf die eigenen Stärken ist bei Frauen eine sehr wirksame Unterstützung für die berufliche Entwicklung. Die Teilnehmerinnen werden ermutigt, sich auch nach dem Ende des Workshops weiter auszutauschen. Systematische Karriereentwicklung ist außerdem ein Argument, um interessante Bewerberinnen für das Institut zu interessieren.

Der Workshop gehört zum Fraunhofer Bildungsprogramm und wird dort für gemischte Gruppen angeboten. Der entscheidende Vorteil einer reinen Frauengruppe ist, dass den Themen "Hemmnisse und berufliche Stolperfallen" Raum gegeben werden kann. Geschlechterrollen und -unterschiede beeinflussen nicht permanent offen oder unterschwellig die Arbeit während des Workshops.

Praxisbeispiel Systematische Karriereentwicklung für Frauen (.pdf)

Genderbewusstes Forschen

In der Kategorie »Genderbewusstes Forschen« befinden sich Maßnahmen, um mögliche Genderunterschiede im Forschungsdesign und in der Ausführung von Forschung zu berücksichtigen. Bsp.: gendergerechte Formulierung von Forschungsanträgen

Seminarkonzept: Gender Diversity Nutzen

Das Workshopkonzept soll dazu dienen, die Unterschiedlichkeit von Frauen und Männern in Forschungseinrichtungen und Entwicklungsabteilungen positiv zu nutzen. Dabei soll insbesondere herausgearbeitet werden, welchen Nutzen dies für Personen und die Organisationen hat. Es soll erkennbar werden, welche Vorteile sich in Entwicklungsprozessen aus der Arbeit in ausgewogenen Teams von Frauen und Männern ergeben.

Der dreistündige Workshop richtet sich an neue Kolleginnen und Kollegen. Ziel des Workshops ist es, persönliche, differenzierte Positionen zu Gender Diversity zu entwickeln und positive Aspekte besser nutzen zu können, die sich aus dem Mitberücksichtigen von Gender Diversity in der Forschungs- und Entwicklungsarbeit ergeben können. Die Gendersensibilität soll mit dieser Perspektive erhöht und die Bedeutung einer gendersensiblen Sprache für die Akquise von Projekten soll deutlicher werden.

Praxisbeispiel Seminarkonzept: Gender Diversity Nutzen (.pdf)

Wissenschaftlerinnen-Netzwerk (IMS)

Die Zielsetzung des Genderprojekts war der Aufbau eines Wissenschaftlerinnen-Netzwerks im deutsch/niederländischen Grenzgebiet (Euregio Bereich Rhein-Waal und Rhein-Maas-Nord). Gemeinsam mit den IMS Akteurinnen und 3 Professorinnen der Universitäten Groningen, Nijmegen und Duisburg sollte ein Wissenschaftlerinnen-Netzwerk geschaffen, sowie Projekte zur Förderung bzw. Unterstützung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses durchgeführt, sowie ggf. weitere gemeinsame (wissenschaftliche) Projekte angestoßen werden.

Neben Netzwerktreffen an den verschiedenen Standorten der Beteiligten sind speziell zu erwähnende Maßnahmen dieses Projektes ein Kommunikationstraining »How to communicate effectively as a woman in science«, ein Coaching zu »Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten«, Informationstage für Schüler- und Studentinnen, ein Studentinnenaustausch sowie Labexkursionen zu den jeweiligen Instituten.

Praxisbeispiel Wissenschaftlerinnen-Netzwerk (.pdf)

Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft

Die Beiträge in dieser Kategorie »Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft« zeigen Maßnahmen zur Verbesserung der Sichtbarkeit von Frauen im Wissenschaftsbetrieb. Bsp.: Vorstellung exzellenter Wissenschaftlerinnen

Girls Day Zukunftstag (IST)

Mädchen für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu interessieren.

Sichtbarkeit für Elternschaft am Institut und Wertschätzung von Elternschaft ausdrücken, Verbundenheit mit Institut stärken.

Durchführung von kleineren Experimenten im Labor. Anleitung der Experimente durch Frauen, die als Vorbilder für spätere Berufswahl dienen können.

Praxisbeispiel Girls Day Zukunftstag (.pdf)

Girlsday (LBF)

iel der Aktion ist, bei Frauen bereits in frühem Alter das Interesse für Berufe zu wecken, in dem Frauen unterrepräsentiert sind.

Ausschreibung im Internet:

„Kunststoffe“ – Ganz alltäglich? Sicherlich wisst Ihr, dass Kunststoffe in unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind: Plastiktüten, Kleidung, Türgriffe oder auch Eure Ohrringe sind aus Kunststoffen hergestellt. Habt Ihr denn auch schon gewusst, dass mit Hilfe von Kunststoffen der Chlorgehalt im Schwimmbadbecken bestimmt wird? Wie aber funktioniert das? Und was hat das mit dem Fraunhofer LBF zu tun? Wenn Ihr Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren seid, habt Ihr am Girlsday 2013 die Chance bei uns dieses Thema durch praktische Übungen zu erarbeiten und durch Einblicke in unsere Forschungen kennenzulernen.

Praxisbeispiel Girlsday (.pdf)

Girls‘ Day (MEVIS)

Einmal jährlicher Aktionstag, der speziell Mädchen und Frauen motivieren soll, technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Wir wollen dabei Schülerinnen über unser Institut informieren, für unsere Arbeit begeistern, und eventuell als zukünftige Praktikantinnen oder Mitarbeiterinnen gewinnen.

Unser Angebot mit Hands-on Workshop und Vorträgen, das wir zusammen mit der Ausgründung MeVis Medical Solutions anbieten, wird über die Girls’ Day Internet-Seite ausgeschrieben.

Praxisbeispiel Girls‘ Day (.pdf)

Girls‘Day – Mädchen-Zukunftstag (IDMT)

Motive für die Durchführung der Maßnahme sind: Zum einen eine Erhöhung des Anteils der weiblichen Azubis in technischen/naturwissenschaftlichen Ausbildungsberufen und Studienrichtungen. Zum anderen, Mädchen für das Institut und mögliche Praktika bzw. eine mögliche Ausbildung zu begeistern. Weiter handelt es sich um eine öffentlichkeitswirksame Veranstaltung, über die fast jedes Jahr ein Beitrag in der Lokalzeitung zu finden ist.

Der Girls’Day wird seit 2007 regelmäßig am Fraunhofer IDMT angeboten. In den letzten Jahren wurde die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-IOSB/AST oder der TU Ilmenau durchgeführt. Unter dem Motto »Ein Tag in der Welt der Medientechnologien« bieten wir interessierten Mädchen im Alter von 13 bis 18 Jahren jährlich ein spannendes Programm

Praxisbeispiel Girls‘Day – Mädchen-Zukunftstag (.pdf)

Hiwi-Stelle zur Unterstützung der BfC (IAO)

Die meisten BfC arbeiten parallel zu ihrer Tätigkeit als BfC in einer Fachabteilung oder im Strukturbereich an Projekten oder anderen Aufgaben, so dass die Zeit für Recherchen begrenzt ist und die „geschäftskritischeren“ Aufgaben mit den BfC-Themen kollidieren. Hier kann eine wissenschaftliche Hilfskraft unterstützen, die bestimmte Aufgaben übernimmt. Die Betreuung und Zusammenarbeit mit der Hilfskraft stellt für die BfC neben der zeitlichen Entlastung einen „Trigger“ dar, sich mit den vorgenommenen Themen auch wirklich auseinanderzusetzen.

Am Fraunhofer IAO ist ein Budget für eine wissenschaftliche Hilfskraft von 40 h pro Monat für die BfC-Funktion vorgesehen.

Praxisbeispiel Hiwi-Stelle zur Unterstützung der BfC (.pdf)


Sonderseminare für Mitarbeiterinnen (ISE)

Die ISE-Sonderseminare bieten »Empowerment« für die Mitarbeiterinnen des Fraunhofer ISE. Ziel ist die Erweiterung und Vertiefung der sozialen sowie persönlichen Kompetenzen der Teilnehmerinnen, indem die Sonderseminare diese dabei unterstützen, ihre Interessen im Beruf selbstbestimmt und selbstbewusst zu vertreten sowie ihre Gestaltungsspielräume und Ressourcen bei der Karriereentwicklung besser wahrzunehmen und zu nutzen.

Um die oben genannten Ziele zu erreichen bietet das Fraunhofer ISE seit einigen Jahren regelmäßig das Sonderseminar »Konflikt- und Gesprächsführung für Frauen« mit männlichem ‚Sparringspartner‘ an. In diesem werden die Konfliktfähigkeit sowie die wichtigsten 'Spielregeln' zwischen Frauen und Männern im Berufsleben trainiert. Weiterhin bietet das Fraunhofer ISE ab Juli 2013 erstmals ein »Frauen-Führungskräfte-Seminar« an, welches sich speziell an den Bedürfnissen von Mitarbeiterinnen orientiert, die eine Führungsposition innehaben.

Praxisbeispiel Sonderseminare für Mitarbeiterinnen (.pdf)


Unterstützung des Austauschs der Fraunhofer-Institute

Haben Sie Interesse eines der Praxisbeispiele an Ihrem Institut einzuführen? Möchten Sie von den Erfahrungen anderer Institute lernen oder sich zu einem bereits erfolgreichen Praxisbeispiel beraten lassen? Möchten Sie eine Partnerschaft mit anderen Fraunhofer-Instituten für zukünftige gemeinsame Aktivitäten gründen?

Hierbei steht Ihnen das STAGES-Projektteam gerne zur Verfügung.

Wir bieten die Vermittlung, die Begleitung und die Moderation persönlicher Treffen interessierter Personen verschiedener Fraunhofer-Institute an.

Kontakt:

Michaela Klemisch Tel. +49 711 970-2219 michaela.klemisch@iao.fraunhofer.de

Jürgen Wilke Tel. +49 711 970-2179 juergen.wilke@iao.fraunhofer.de

Anne Spitzley Tel. +49 711 970-2062 anne.spitzley@iao.fraunhofer.de