INANU - Innovation durch Nanotechnologie in der Umwelttechnik: Unterschied zwischen den Versionen

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===Einführung===
 
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<html><div style="float:left; margin-right:1em;"><a href="http://wiki.iao.fraunhofer.de/images/bilder/projektaufbau-inanu.jpg" rel="lightbox" border="0" title="test"><img src="http://wiki.iao.fraunhofer.de/images/bilder/projektaufbau-inanu-160.jpg" border="0" alt="Projektaufbau INANU" title="Projektaufbau INANU"></a><br><i>Projektaufbau</i></div>Die Nanotechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Kennzeichnend sind neue Erkenntnisse von Materialeigenschaften durch die gezielte Strukturierung und definierte Anordnung von Partikeln und Strukturen in der Nano-Dimension (10-9 m). Innovationspotenziale ergeben sich hieraus auch für den Umweltschutz und die Umwelttechnik durch effizientere oder neuartige Produkte und Prozesse. Grundlage sind neue und verbesserte Materialeigenschaften (z.B. Reaktivität, Selektivität, mechanische Eigenschaften), Komponenten mit neuen Wirkprinzipien (z.B. Farbstoffsolarzellen) oder funktionalisierten Oberflächen (Easy-to-Clean Oberflächenbeschichtung, mechanische Eigenschaften).</html>
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<html><div style="float:left; margin-right:1em;"><a href="http://wiki.iao.fraunhofer.de/images/bilder/projektaufbau-inanu.jpg" rel="lightbox" border="0" title="Das Schema zeigt Ihnen einen Überblick über den Projektaufbau"><img src="http://wiki.iao.fraunhofer.de/images/bilder/projektaufbau-inanu-160.jpg" border="0" alt="Projektaufbau INANU" title="Projektaufbau INANU"></a><br><i>Projektaufbau</i></div>Die Nanotechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Kennzeichnend sind neue Erkenntnisse von Materialeigenschaften durch die gezielte Strukturierung und definierte Anordnung von Partikeln und Strukturen in der Nano-Dimension (10-9 m). Innovationspotenziale ergeben sich hieraus auch für den Umweltschutz und die Umwelttechnik durch effizientere oder neuartige Produkte und Prozesse. Grundlage sind neue und verbesserte Materialeigenschaften (z.B. Reaktivität, Selektivität, mechanische Eigenschaften), Komponenten mit neuen Wirkprinzipien (z.B. Farbstoffsolarzellen) oder funktionalisierten Oberflächen (Easy-to-Clean Oberflächenbeschichtung, mechanische Eigenschaften).</html>
  
 
Im Forschungsvorhaben »INANU – Innovation durch Nanotechnologie in der Umwelttechnik als Schlüssel zur Nachhaltigkeit – Anwendung und Methoden« soll
 
Im Forschungsvorhaben »INANU – Innovation durch Nanotechnologie in der Umwelttechnik als Schlüssel zur Nachhaltigkeit – Anwendung und Methoden« soll

Version vom 7. Oktober 2011, 15:15 Uhr

Einführung

Projektaufbau INANU
Projektaufbau

Die Nanotechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Kennzeichnend sind neue Erkenntnisse von Materialeigenschaften durch die gezielte Strukturierung und definierte Anordnung von Partikeln und Strukturen in der Nano-Dimension (10-9 m). Innovationspotenziale ergeben sich hieraus auch für den Umweltschutz und die Umwelttechnik durch effizientere oder neuartige Produkte und Prozesse. Grundlage sind neue und verbesserte Materialeigenschaften (z.B. Reaktivität, Selektivität, mechanische Eigenschaften), Komponenten mit neuen Wirkprinzipien (z.B. Farbstoffsolarzellen) oder funktionalisierten Oberflächen (Easy-to-Clean Oberflächenbeschichtung, mechanische Eigenschaften).

Im Forschungsvorhaben »INANU – Innovation durch Nanotechnologie in der Umwelttechnik als Schlüssel zur Nachhaltigkeit – Anwendung und Methoden« soll

  • das Innovationspotenzial der Nanotechnologie für die Material- und Ressourceneffizienz anhand des Anwendungsfelds „funktionalisierte Oberflächen“ mit umweltfreundlichen Eigenschaften untersucht werden. Es werden ökonomisch und ökologisch vorteilhafte Entwicklungslinien mit Hilfe von Experteninterviews identifiziert und hinsichtlich der ökonomischen Potentiale und ökologischen Chancen bewertet.
  • der mögliche Techniksprung durch Nanotechnologie auch in der Umwelttechnik in einer Technologie-Studie zu den organischen und Farbstoffsolarzellen aufgezeigt.
  • ein Beratungskonzept für Unternehmen und speziell für KMUs entwickelt werden.

Das Forschungsvorhaben wird durch einen Industriebeirat begleitet, der für die funktionalisierte Oberflächen mögliche Anwendungsbeispiele beisteuert und die praxisnahe Erstellung der Entwicklungslinien unterstützt. Das Beratungskonzept wird mit den Unternehmen im Industriebeirat evaluiert.

Partner

Forschungspartner

  • Fraunhofer IAO
  • IAT universität Stuttgart
  • Fraunhofer ISI
  • Fraunhofer ISE

Industriepartner

  • Alfred Kärcher GmbH & Co. KG
  • DIW Deutsche Industriewartung AG
  • groninger & co. GmbH
  • Hansgrohe AG
  • Lippemeier Gebäudereinigungsdienst GmbH

Kontakt

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu diesem oder ähnlichen Projekten finden Sie unter www.innovation.iao.fraunhofer.de